7 Fragen an Bad Orber Spitzenkandidaten

7 Fragen – 7 Antworten an die Spitzenkandidaten der Bad Orber Parteien zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung im Rahmen der Kommunalwahl am 27. März 2011.

Annemarie Meinhardt (SPD) ist 64 Jahre alt, Rentnerin und war Betriebsrätin in der Verarbeitenden Industrie. Sie ist seit vielen Jahren in der Bad Orber Kommunalpolitik aktiv und zusätzlich Kreistagsabgeordnete.
Internet:
www.spd-bad-orb.de
SPD-Ergebnis 2006: 33,8 % (10 Sitze)

Dr. Michael Trübestein (CDU) ist 36 Jahre alt, Professor für Immobilienmanagement und seit Februar 2010 Vorsitzender der CDU in Bad Orb und hatte bisher noch kein politisches Mandat.
Internet: www.cdu-badorb.de
CDU-Ergebnis 2006: 28,9 % (9 Sitze)

Thorsten Stock (FWG) ist 46 Jahre alt, und Diplom-Immobilienwirt und Partei- und Fraktionsvorsitzender der Freien Wählergemeinschaft (FWG) Bad Orb.
Internet: www.fwg-badorb.de
FWG-Ergebnis 2006: 27,9 % (9 Sitze)

Torsten Loest (FDP) ist 43 Jahre alt, Diplom Ingenieur, Versicherungsfachmann und Spitzenkandidat der FDP in Bad Orb und hatte bisher noch kein politisches Mandat.
Internet: www.fdp-spessart.de.
FDP-Ergebnis 2006: 9,3% (3 Sitze)

 

1. Die Toskana Therme ist gebaut. Welche weiteren Maßnahmen wollen sie in den nächsten 5 Jahren auf den Weg bringen, um die infrastrukturelle Situation der Stadt zu verbessern?

Meinhardt (SPD): Wir brauchen ein Tagungshotel sowie gute & attraktive Gaststätten. Es darf zu keinem Stillstand kommen. Die bisherigen Prozesse müsse fortgeführt werden.

Trübestein (CDU): Bessere Verbindung zwischen Toskana-Thermen-Bereich und Innenstadt erreichen. Die Gäste – und damit die potentiellen Kunden der Geschäfte in der Innenstadt – „finden“ den Weg in die Innenstadt nicht. Hier muss m.E. nachgebessert werden. Integration der bestehenden Infrastruktur und Optimierung der Nutzung (bspw. Konzertsaal auch zum regional führenden Kongresszentrum ausbauen) Generelle Verbesserung der Infrastruktur ist immer wünschenswert (vgl. Stellungnahme zu Schlaglöchern)

Stock (FWG): Weitere Maßnahmen können nur darin bestehen, neben der Erschließung neuer Gästegruppen uns auf dem Tagungs- und Kongressmarkt wieder einen Namen zu manchen. Das wichtigste ist aber, dass wir unsere eigenen Ressourcen stärken. Dazu gehört die Stärkung der Innenstadt, die Pflege- und die Hege unsrer Wälder und Parkanlagen. Für eine zeitgemäße infrastrukturelle Ausrichtung Bad Orbs muss daneben auch ein Generalverkehrsplan auf den Weg gebracht werden, um die Verkehrsströme intelligent zu lenken und zu leiten.

Loest (FDP): Ich denke, mit der Therme, der Konzerthalle, dem Weiterbau (Renovierung) des Hotels von Herrn Böhm und der Würzburgerstraße ist alles das auf den Weg gebracht, was finanziell machbar erscheint. Die einzelnen Projekte müssen konsequent durchgezogen werden und wären, ich denke, dass kann man wirklich gerade bei der Therme so deutlich sagen, ohne die Mitwirkung der FDP so nicht wirklich möglich gewesen. Auch ich bin ein klarer Befürworter der Therme.

 

2. Welche Maßnahmen wollen sie ergreifen, um die Auswirkungen des demografischen Wandels (jeder dritte Einwohner ist über 65, die Bevölkerungszahl wird überproportional stark sinken) in Bad Orb zu gestalten?

Meinhardt (SPD): Die Demografie haben wir schon, wir müssen nur alles in die Wege leiten, dass die Bevölkerung nicht so abnimmt. Das heißt Ausbau von Angeboten für Familien. Verbesserung der Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche. Schulen sind vorhanden. Projekte entwickeln die generationsübergreifend sind. Verkehrsangebote verbessern. Apothekennotdienst und ärztlicher Notdienst sind wichtig.

Trübestein (CDU): Das Leben der verschiedenen Generationen fördern und aktiv mitgestalten u.a. Mehr-Generationen-Haus fördern, Ehrenamts-Karte zügig umsetzen, Koordinierungsstelle für Neubürger einrichten, sinnvolle Rahmenbedingungen für junge Familien schaffen (keine hohen Kosten für junge Familien). Die CDU möchte eine Stadt, in der sich junge und alte Mitbürgerinnen und Mitbürger wohlfühlen und gemeinsam für Bad Orb einstehen.

Stock (FWG): Auch in Bad Orb werden wir die demografische Entwicklung nicht aufhalten können. Trotzdem werden wir meines Erachtens nicht überproportional an Einwohnern verlieren, da wir noch immer einen erhöhten Zuzug an Einwohnern haben. Hier kommen überwiegend Neubürger, die in etwa ab Mitte 50 zuerst den Zweitwohnsitz und nach der Pensionierungen ihren Lebensmittelpunkt nach Bad Orb verlegen. Daneben müssen wir über eine Verbesserung der Arbeitsplatzsituation in Bad Orb erreichen, dass wir auch wieder für jüngere Familien interessant werden.

Loest (FDP): Auf die  Frage nach der Alterspyramide jedoch, weiß ich global auch keine Antworten. Sicher sind in dieser heutigen Gesellschaft wichtige familiäre Werte aufgrund von Existenzängsten und Egoismen in den Hintergrund gerückt. […] Dem Menschen eine gewisse Sicherheit zu geben, um damit selbst den “Mut” aufzubringen, eine Familie zu begründen. […] Die Welt fordert Flexibilität, nicht ganz so einfach zu leben, wenn man bedenkt, wie unsere Gesellschaft eigentlich begründet wurde.

 

3. Halten Sie es für ökonomisch sinnvoll und ökologisch vertretbar, ein neues Gewerbegebiet „Obere Au“ auszuweisen, wenn in unmittelbarer Nachbarschaft ein noch unausgelastetes Gewerbegebiet angrenzt – zumal in dem neuen Gebiet kein Bahnanschluss vorhanden wäre?

Meinhardt (SPD): Gewerbe muss angesiedelt werden. Wir können nicht nur ein Standbein erhalten. Wir brauchen höhere Gewerbesteuereinnahmen.

Trübestein (CDU): Eine neues (oder auch das noch nicht ausgelastete bestehende) Gewerbegebiet (Eiserne Hand?) müssen auf das Interesse bei den Nachfragern treffen. Sofern es kein Interesse seitens der Investoren gibt, sind Gewerbegebiet allgemein keine Option. Hier kann die mögliche Koordinierungsstelle (vgl. Frage 6) helfen. Bahnabschluss? Die Frage verstehe ich nicht – wir haben hier ja kein Güterverteilzentrum? Und Schwerindustrie ist definitiv keine Option.

Stock (FWG): Ja, das Gewerbegebiet wird für die zukünftige Entwicklung unserer Stadt wichtig werden. Vielleicht schlägt das in den nächsten 10 Jahren noch nicht zu Buche, aber wir müssen durch die Neuansiedlung von Betrieben, die sich im Dienstleistungs- und Distributionsbereich bewegen sollten, erreichen, dass wir wieder vermehrt Einnahmen an Gewerbesteuer erzielen können. Weiterhin ist es wichtig, damit die Arbeitsmarktsituation in Bad Orb zu verbessern. Arbeitsplätze bedeuten auch, dass wir wieder interessant für junge Menschen werden und das bringt dann wieder Einnahmen an Zuweisungen.

Loest (FDP): Das ist ein Thema der Vergangenheit. Meinen Informationen nach, ist die Sache längst durch und muss nun recht teuer abgehandelt werden. Die Wahl zwischen Pest und Cholera fällt immer schwer. Zu welchen Konditionen dies damals von Herrn Storck initiiert wurde, ist mir eben unbekannt. Deshalb kann ich nicht sagen, ob es sinnvoll war oder nicht. Ein Schnäppchen war es wohl im Nachhinein nicht.

 

4. Bad Orb ist dramatisch überschuldet. Wo kann in Bad Orb gespart werden? Wo darf in Bad Orb auf keinen Fall gespart werden?

Meinhardt (SPD): Wir brauchen dringend Einnahmen. Bürger dürfen nicht weiter belastet werden. Das Konsolidierungskonzept muss weitergeführt werden. Bei allen Ausgaben bitte auch an die Folgekosten denken.

Trübestein (CDU): Empfehlungen aus dem in Auftrag gegebenen Gutachten sollten abgewartet werden und dann zielführend abgearbeitet werden. Sparen sollte auf eine breite Zustimmung in der Bevölkerung und bei den Parteien treffen, daher ist hier eine gemeinsame Beratung und Abstimmung unumgänglich. Auf keinen Fall sollte bei jungen Familien gespart werden. Diese bilden die Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Stadt und des Landes. Die demographische „Missstände“ dürfen nicht noch weiter verschlimmert werden.

Stock (FWG): Auf keinen Fall darf dort gespart werden, wo es um unsere Bürger geht. In den letzten Jahren haben wir für die Entwicklung im touristischen Bereich einiges bewirkt und nun ist es an der Zeit, dass wir uns wieder vermehrt um unsere Bürger kümmern. Die Schulden durch Sparen zu mindern, wird uns nicht gelingen, trotzdem ist es wichtig, dass alle Ausgaben auf den Prüfstand gestellt werden.

Loest (FDP): Die Frage kann ich  erst beantworten, wenn ich den Zugang zu einem Haushaltsplan habe. Feuerwehr, Eigen- betriebe, Straßen…etc, wie soll ich diese Frage beantworten, wenn ich noch nicht wissen kann, wer welche Bedürfnisse angemeldet hat ? Ich bin seit 1993 Unternehmer und würde sicherlich auch politisch unternehmerisch handeln wollen. Das heißt, zu sparen, bis der Tod eintritt, ist nicht meine Denkweise. […]

 

5. Welche Schritte halten Sie hinsichtlich eines attraktiven Standortes für junge Familien – für angebracht, um unsere Stadt zukunftsfähig zu machen?

Meinhardt (SPD): Wald, Wasser und Natur sorgen für eine hohe Lebens- und Wohlfühlqualität. Damit müssen wir pfleglich umgehen.

Trübestein (CDU): Ein breites Angebot in Koordination mit den Vereinen. Weiterführend wird von Seiten der CDU eine „Ehrenamts“-Karte als sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Aktivitäten angesehen. Ferner müssen junge Familien entlastet werden (bspw. bei Kindergartengebühren etc) und durch zielführende Angebote gehalten werden (bspw. rasche Einrichtung der von der CDU geforderten „Notfallkindergarten“ für Berufstätige etc).

Stock (FWG): Eigentlich könnte man alle Ihre Fragen in einem Zusammenhang beantworten. Um junge Familien anzuziehen braucht man Arbeitsplätze, eine gute Infrastruktur, bezahlbare Kindergartenplätze und vor allem bezahlbare Baugrundstücke. Hier gilt es in den nächsten Jahren daran zu arbeiten.

Loest (FDP): Ich habe mein Haus in Gründau Rothenbergen in 2009 verkauft. […] Die Arroganz einer Kur-Macht, immer nur zu nehmen und die Zukunft zu vernachlässigen. Die Gründauer hatten keine Kur, keinen Spessart, kein Heilwasser, tja, was hatten die eigentlich ? […] Irgendwie scheint diese Gemeinde die Gewerbesteuer und die Anteile sonstiger Einkommenssteuern sinnvoller investiert zu haben. […] Sie hatten ein Ziel. Und diese Ziel sehe ich in Bad Orb, betrachtet man eben z.b. die Familienansiedlung, noch nicht. […]

 

6. Welche Art von Unternehmen würden Sie gerne in Bad Orb ansiedeln und was wollen Sie dafür tun?

Meinhardt (SPD): Handelsgesellschaften, Dienstleistungen, usw (sauberes Gewerbe). Wir, die SPD, haben verbindungen zur FH Gießen aufgenommen und wollen mit Studenten ausloten, wie Bad Orb in 10-15 Jahren aussehen kann.

Trübestein (CDU): Ausschließlich Dienstleistungsunternehmen. Aktiv direkten Kontakt mit potentiellen Investoren suchen (u.a. auf Messen, Handelskammer) sowie eine zentrale Koordinierungsstelle einrichten, die Zugriffe auf geeignete Standorte, rechtliche Rahmenbedingungen und passende Infrastrukturen hat. Hohe Priorität stellt dabei eine professionelle und fachmännische Abwicklung dar.

Stock (FWG): Wir bereits ausgeführt ist es wichtig, in Bad Orb Dienstleistungsbetriebe oder Betriebe aus dem Lager- und Distributionsbereich anzusiedeln. In diesen Bereichen gibt es Unternehmen, die ohne einen großen Flächenverbrauch einen riesigen Betrag an Gewerbesteuer erwirtschaften – diese gilt es gezielt zu suchen. Es wäre darüber hinaus wünschens- und erstrebenswert, wenn sich mittelfristig auch wieder neue Hotels oder eine Klinik hier ansiedeln würden. Auch dies gilt es gezielt zu fördern.

Loest (FDP): Ganz einfach, alles was kommt und irgendwie hier reinpasst. Eventuell die Hebesätze anpassen, um die hübschere Braut zu werden. […] Nur, wer will denn wirklich kommen ? Echte Gewerbesteuerzahler wie Höffner, Bauhaus, ein McDonalds, ein Mediamarkt ? Das ist absolut abwegig. Wir werden uns für das Kleingewerbe schmackhaft machen müssen. […] Zusammenfassend, ich würde jeden Unternehmer sehr gerne begrüßen, der mir darlegen kann, dass er nachhaltig für unseren Ort von Interesse sein kann.


7. Halten Sie es für zeitgemäß Bad Orb als „Kurort“ zu bewerben?

Meinhardt (SPD): „Kurort“ ist vielleicht ein altmodisches Wort aber immer noch zu verstehen. Heute sagt man Gesundheitsstandort, also ein Ort an dem man sich erholen und neue Kraft tanken kann. Dies ist auch für junge Menschen, die im Beruf stehen, sehr wichtig.

Trübestein (CDU): Selbstverständlich – allerdings als „KurSTADT“!

Stock (FWG): Ich würde mich nicht so sehr an dem Wort Kur stören! Im Kontext von Werbung und Darstellung der Stadt ist das Wort Kur meines Erachtens nicht so negativ besetzt, wie man das gerne glauben machen will. Trotzdem werden wir zukünftig den Tourismus und den Erholungswert mehr herausstellen als das Wort Kur, denn die Kur im herkömmlichen Sinne gibt es so nicht mehr. Das Wort Kur muss zukünftig in Verbindung mit Gesundheitsprävention beworben werden, denn die Prävention wird bei allen, auch bei den Krankenkassen, in der Zukunft einen weitaus höheren Stellenwert einnehmen, als die reine Nachsorge… und damit wird auch das Wort „Kur“ wieder modern.

Loest (FDP): Ja klar, was denn sonst ? Ohne Therme hätten wir den Status sicher verloren. Mit der Therme hat man ja eben die Weichen eindeutig zum Kurort gestellt und sich mit einem Unternehmer verbündet, der diesen Bereich wirklich beleben kann und dort wohl den nötigen Erfahrungsschatz hat, der aus eigenen Reihen nie hätte gebildet werden können. Wichtig ist, sich jetzt von den Altlasten zu befreien. Die Aktion respektive Pleite mit dem ganzen China-Projekt war wirtschaftlich für Orb sehr schädlich und wird erst einmal von uns allen verkraftet werden müssen. […]

 

15 Kommentare

  1. Dirk says:

    Herr Stock, man merkt, ihre Antworten sind die fundiertesten. Sie zejgen ein Bild, wie es mit Bad Orb weitergehen soll. Herr Trübestein ist Neuling aber auch seine Antworten sind sehr professionell. Und Herr Mack, ja vielen Dank für das alles hier!

  2. Hallo Daniel,

    die Seite ist Top gemacht – Glückwunsch! Vielen Dank dafür, dass ich an der Fragerunde teilnehmen durfte!

    Beste Grüße
    Thorsten Stock

  3. Ilkay Özkan says:

    Schöne Seite Herr Mack. Sowas wünsche ich mir in Nidderau auch!

  4. Stefan W. says:

    Respekt für diese Seite, den krassen Informationsgehalt und das Angebot!!!

  5. Meyer says:

    Frau Meinhardt, ich frage mich ernsthaft, wie sie sich von den anderen Parteien unterscheiden. An welcher Stelle arbeiten Sie das soziale Profil der SPD heraus? Mir scheint, die CDU hätte sie in Sachen Sozialpolitik deutlich links überholt. Was will die SPD bitte für die Ärmeren & Schwächeren in Bad Orb tun? Sie sagen “Wald, Wasser, Natur”. Das haben wir bereits? Ich glaube Herr Mack wollte wissen, was sie tun wollen und nicht was vorhanden ist.

  6. Leserin says:

    Schönes Interview. Gewinner ist eindeutig der, der die Fragen gestellt hat. Insgesamt sehr vorbildliche und schöne Seite. Beeindruckend!

  7. Innenstadt says:

    Endlich mal Wahlkampf. Möge der bessere Gewinnen!

  8. Sportdirektor says:

    Hallo Daniel oder Hallo Herr Mack,
    ich stimme allen anderen hier zu. Das Angebot ist sehr gut. Die Antworten gefallen mir weniger. Mir scheint, die Orber Politiker würden die Probleme gar nicht erfassen und haben keinerlei Pläne für die Zukunft unserer Stadt. Die Fragen von Herrn Mack sind sehr gut. Ich hoffe das druckt die ein oder andere Zeitung noch ab. Daniel, wie würdest du die Fragen beantworten? Du hast ja sonst auch eine Meinung zur Orber Kommunalpolitik.
    Gruß

  9. H. Schüssler says:

    Herr Mack, jetzt wähle ich zum ersten Mal die Grünen Partei. Vielen Dank. Der Link geht durch den Ort. Tolles Angebot.

  10. daniel mack says:

    @ “wütender Orber”: Sie können Fragen stellen, ich kann ihnen aber nicht garantieren, dass die Kandidatin und die Kandidaten sie auch beantworten. – @”keine Bad Orberin”: Grüne Positionen zur Politik im MKK finden sie unter der entsprechenden Rubrik. Die Positionen der anderen Parteien auf Kreisbene finden sie auf deren Internetseiten. Ich habe die Fragen an die Bad Orber Spitzenkandidaten gestellt, da ich selbst ein großes Interesse an den Antworten habe. Trotzdem vielen Dank für ihr Interesse!

  11. Unbekannt says:

    Topangebot! Und nenbenbei gute Werbung für sie selbst!

  12. Lars says:

    Sehr cooles Interview. Ich würde sagen, dass die Herren und die Dame gar nicht wirklich wissen, um was es geht. Aber okay… Vielleicht kann er Mack mal eine Einschätzung zu der Sache geben. Würde mich schon interessieren, was Sie dazu denken!

  13. keine Bad Orberin says:

    Respekt für ihr Engagement, Herr Mack. Warum gibt es diese Fragen nicht auf Kreisebene oder für andere Städte? Wär doch eine gute Sache. MFG

  14. wütender Orber says:

    Tatsächlich eine gute Aktion! Kann man den Kandidaten hier auch Fragen stellen? Ich hätte noch weitere Fragen!

  15. Dennis says:

    Coole Aktion. Bitte alle lesen!! Richtig gute Aktion!!

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