
GRÜN: ÖKOLOGISCH – ÖKONOMISCH: REALISTISCH
IN DER MITTE DER GESELLSCHAFT
Ein Diskussionspapier über den Ausgang der Bundestagswahl, das Setzen thematischer Schwerpunkte und die Koalitionsfähigkeit der GRÜNEN.
4.643.272 Menschen haben am 27. September 2009 die GRÜNEN gewählt. So viele wie nie zuvor bei einer Bundestagswahl. Dennoch wurde nicht das beste Ergebnis seit der Parteigründung 1980 erzielt.
Demokratische Wahlen müssen zumindest mittelbare Auswirkungen auf die Regierungsbildung und auf deren späteres Handeln besitzen. Um dies zu erreichen, muss eine Partei im ersten Schritt möglichst viele Bürgerinnen und Bürger davon überzeugen, für sie zu stimmen. Im zweiten Schritt darf sie dann aber nicht versäumen, ihr gesamtes, durch die Wahlen erst hinzugewonnenes, parlamentarisches Gewicht zu nutzen, um Einfluss auf die Regierung zu nehmen.
- GRÜN: ÖKOLOGISCH – ÖKONOMISCH: REALISTISCH (Januar 2010)
Weitere Papiere
Positionspapier (verfasst mit Dieter Janecek) über Integration, Vielfalt & Chancen: Die Deutsche Fußballnationalmannschaft als Spiegelbild und Vorreiter für Wirtschaft und Gesellschaft.
- Schwarz-Rot-Bunt: Ein Fest der Kulturen (Juni 2010)
Artikel für die Grünfläche, das Mitgliedermagazin von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Hessen zur kommunalen Netzpolitik
- Government 2.0: Web 2.0 in kommunalen Verwaltungen (April 2010)
Twitter-Diskussion mit Krstina Schröder [@kristinakoehler], Frank Steibli [@franksteibli, früher @wechsel2709] und Lasse Becker [@lassebecker] moderiert von von Homopoliticus [@chris_politicus] & [@malte_politicus] zur Bundestagswahl 2009
Twitter-Diskussion mit Lasse Becker [@lassebecker] (FDP), moderiert von Homopoliticus [@chris_politicus] & [@malte_politicus] zur hessischen Landtagswahl 2009
- GRÜN-GELB: Twitter-Interview (Januar 2009)











Kommentiert