Warum ich zu Daimler gehe*

Kaum ein Symbol steht so sehr für Deutschland wie der Mercedes-Stern. Für Made in Germany. Fritz Walter, Gerd Müller, Andi Brehme, und Miroslav Klose feierten die WM-Siege 54, 74, 90 und 2014 auf Daimler-Fahrzeugen. Bilder, die die Entwicklung unseres Landes zum modernen Deutschland beschreiben.

Es begann 1888 mit Bertha Benz, die als erster Mensch ein Auto fuhr. Das Fahrzeug ihres Mannes. Heute vertrauen weltweit Millionen Menschen täglich auf deutsche Autos. Auf Präzision, auf auf Ingenieurskunst, verlässliche Technik, Design und Style. Und sie sollen sich auch in Zukunft auf Mobilität mit dem Stern verlassen können. So wie es Berthas Mann Carl 1886 um die Entwicklung des Automobils ging, geht es heute um den Wandel zur nachhaltigen und vernetzten Mobilität. 

Wer überzeugt ist, dass die Antwort auf den Klimawandel im Erfinden und nicht im Verhindern liegt, muss anpacken. Vom Sofa oder Spielfeldrand lässt sich kein Fortschritt erzielen. Veränderung entsteht auf dem Platz, im Team und gesellschaftlich im Diskurs. Wandel werden diejenigen erfolgreich gestalten, die ihre Vorstellung einer guten Zukunft nicht nur kund tun, sondern zuhören und mitnehmen. Transformation bedeutet, die Perspektive eines Landes einzunehmen, in dem 48 Millionen Menschen ganz bewusst in der Provinz leben. Nicht weil sie Städte nicht mögen, sondern weil sie ihre Heimat lieben. Auch das ist Vielfalt. So wie es Vielfalt in den Mobilitätsangeboten für Stadt und Land geben muss, um einen Wettbewerb für die besten Lösungen zu ermöglichen.

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Klimaschutz braucht Innovation, Kapital und Unternehmer

Wir brauchen wir ein positives Zukunftsbild. Wer die klimapolitische Verantwortung ernst nimmt, der kommt an einer grundsätzlich positiven Einschätzung zum unternehmerischen Handeln nicht vorbei und muss die Bedingungen zugunsten der Innovationskraft verändern.

Bei Twitter aussteigen? Find‘ ich falsch

zuerst erschienen bei handelsblatt.com Ich nutze die Nachrichtendrehscheibe, um zuzuhören. Ich will wissen, was andere denken, was sie beschäftigt, worüber sie nachdenken, welche Trends wieder vorüber sind, was als Nächstes kommt. Diesen ungefilterten Fluss, das Puristische, Minimalistische, die direkte Sprache. Ich liebe das. Peter Altmaier,… Weiterlesen